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Antwortfähigkeit

Kürzlich lief mir zum ersten Mal das Wort "Antwortfähigkeit" über den Weg. Es zog meine Aufmerksamkeit auf sich, obwohl es zunächst unscheinbar wirkt. Also dachte ich ein wenig darüber nach und empfand es als inspirierend im Hinblick auf unser Verhalten in wesentlichen Beziehungen und Gesprächen. Mir kamen Fragen in den Kopf wie:

"Was verstehe ich unter Antwortfähigkeit?"

"Bin ich in der Lage, den Menschen, die mir wichtig sind, zu antworten im Sinne von `wirklich auf das eingehen, was sie fragen`?"

Höre ich das Bedürfnis meiner Liebsten in ihrer Frage?"

"Sind meine Antworten manchmal eher Forderungen, Urteile, Rückzugs- oder Verteidigungsmaßnahmen?"

"Bin ich eher mit mir beschäftigt, wenn mein Mann sich eine Antwort von mir wünscht?"

"Wann bin ich antwortfähig und wann nicht?"

"Was brauche ich und kann ich für mich tun, um antwortfähig zu sein?"

 

Meine persönlichen momentanen Anworten auf diese Fragen lauten:

Unter Antwortfähigkeit verstehe ich die Bereitschaft und Fähigkeit, auf die Bedürfnisse einzugehen, die Mitmenschen mit einer Frage zum Ausdruck bringen, entweder einzugehen oder in nicht verletzender Weise mitzuteilen, was mich davon abhält.

Beispiel: "Ich würde dich gerne unterstützen, und ich schaffe es nicht, weil ich wegen (XY) unter Druck stehe. Können wir das vertagen oder kannst du dich an jemand anderen wenden?"

Die Wahrscheinlichkeit, dass ich mich bereit und in der Lage fühle, meinen Mitmenschen zu antworten (in Sinne von `auf ihr Bedürfnis eingehen´) ist höher, je wohler und stabiler ich mich fühle. Und das tue ich umso mehr, je bewusster ich darauf achte, mich im Hier und Jetzt zu verankern und meine Aufmerksamkeit auf das zu richten, worüber ich mich gerade freuen kann. Dabei helfen mir Achtsamkeitsübungen und genügend "Auszeiten", in denen wenig Außenreize auf mich einströmen und ich Stlle genießen kann, z. B. in der Natur. Das finde ich momentan, da so viele beunruhigende Nachrichten auf uns einwirken, oft schwierig - und umso wichtiger.

 

Wie geht es Ihnen: Fühlen Sie sich gerade antwortfähig?

 

Kürzlich lief mir zum ersten Mal das Wort "Antwortfähigkeit" über den Weg. Es zog meine Aufmerksamkeit auf sich, obwohl es zunächst unscheinbar wirkt. Also dachte ich ein wenig darüber nach und empfand es als inspirierend im Hinblick auf unser Verhalten in wesentlichen Beziehungen und Gesprächen. Mir kamen Fragen in den Kopf wie:

"Was verstehe ich unter Antwortfähigkeit?"

"Bin ich in der Lage, den Menschen, die mir wichtig sind, zu antworten im Sinne von `wirklich auf das eingehen, was sie fragen`?"

Höre ich das Bedürfnis meiner Liebsten in ihrer Frage?"

"Sind meine Antworten manchmal eher Forderungen, Urteile, Rückzugs- oder Verteidigungsmaßnahmen?"

"Bin ich eher mit mir beschäftigt, wenn mein Mann sich eine Antwort von mir wünscht?"

"Wann bin ich antwortfähig und wann nicht?"

"Was brauche ich und kann ich für mich tun, um antwortfähig zu sein?"

 

Meine persönlichen momentanen Anworten auf diese Fragen lauten:

Unter Antwortfähigkeit verstehe ich die Bereitschaft und Fähigkeit, auf die Bedürfnisse einzugehen, die Mitmenschen mit einer Frage zum Ausdruck bringen, entweder einzugehen oder in nicht verletzender Weise mitzuteilen, was mich davon abhält.

Beispiel: "Ich würde dich gerne unterstützen, und ich schaffe es nicht, weil ich wegen (XY) unter Druck stehe. Können wir das vertagen oder kannst du dich an jemand anderen wenden?"

Die Wahrscheinlichkeit, dass ich mich bereit und in der Lage fühle, meinen Mitmenschen zu antworten (in Sinne von `auf ihr Bedürfnis eingehen´) ist höher, je wohler und stabiler ich mich fühle. Und das tue ich umso mehr, je bewusster ich darauf achte, mich im Hier und Jetzt zu verankern und meine Aufmerksamkeit auf das zu richten, worüber ich mich gerade freuen kann. Dabei helfen mir Achtsamkeitsübungen und genügend "Auszeiten", in denen wenig Außenreize auf mich einströmen und ich Stlle genießen kann, z. B. in der Natur. Das finde ich momentan, da so viele beunruhigende Nachrichten auf uns einwirken, oft schwierig - und umso wichtiger.

 

Wie geht es Ihnen: Fühlen Sie sich gerade antwortfähig?

 

Kürzlich lief mir zum ersten Mal das Wort "Antwortfähigkeit" über den Weg. Es zog meine Aufmerksamkeit auf sich, obwohl es zunächst unscheinbar wirkt. Also dachte ich ein wenig darüber nach und empfand es als inspirierend im Hinblick auf unser Verhalten in wesentlichen Beziehungen und Gesprächen. Mir kamen Fragen in den Kopf wie:

"Was verstehe ich unter Antwortfähigkeit?"

"Bin ich in der Lage, den Menschen, die mir wichtig sind, zu antworten im Sinne von `wirklich auf das eingehen, was sie fragen`?"

Höre ich das Bedürfnis meiner Liebsten in ihrer Frage?"

"Sind meine Antworten manchmal eher Forderungen, Urteile, Rückzugs- oder Verteidigungsmaßnahmen?"

"Bin ich eher mit mir beschäftigt, wenn mein Mann sich eine Antwort von mir wünscht?"

"Wann bin ich antwortfähig und wann nicht?"

"Was brauche ich und kann ich für mich tun, um antwortfähig zu sein?"

 

Meine persönlichen momentanen Anworten auf diese Fragen lauten:

Unter Antwortfähigkeit verstehe ich die Bereitschaft und Fähigkeit, auf die Bedürfnisse einzugehen, die Mitmenschen mit einer Frage zum Ausdruck bringen, entweder einzugehen oder in nicht verletzender Weise mitzuteilen, was mich davon abhält.

Beispiel: "Ich würde dich gerne unterstützen, und ich schaffe es nicht, weil ich wegen (XY) unter Druck stehe. Können wir das vertagen oder kannst du dich an jemand anderen wenden?"

Die Wahrscheinlichkeit, dass ich mich bereit und in der Lage fühle, meinen Mitmenschen zu antworten (in Sinne von `auf ihr Bedürfnis eingehen´) ist höher, je wohler und stabiler ich mich fühle. Und das tue ich umso mehr, je bewusster ich darauf achte, mich im Hier und Jetzt zu verankern und meine Aufmerksamkeit auf das zu richten, worüber ich mich gerade freuen kann. Dabei helfen mir Achtsamkeitsübungen und genügend "Auszeiten", in denen wenig Außenreize auf mich einströmen und ich Stlle genießen kann, z. B. in der Natur. Das finde ich momentan, da so viele beunruhigende Nachrichten auf uns einwirken, oft schwierig - und umso wichtiger.

 

Wie geht es Ihnen: Fühlen Sie sich gerade antwortfähig?

 

Kürzlich lief mir zum ersten Mal das Wort "Antwortfähigkeit" über den Weg. Es zog meine Aufmerksamkeit auf sich, obwohl es zunächst unscheinbar wirkt. Also dachte ich ein wenig darüber nach und empfand es als inspirierend im Hinblick auf unser Verhalten in wesentlichen Beziehungen und Gesprächen. Mir kamen Fragen in den Kopf wie:

"Was verstehe ich unter Antwortfähigkeit?"

"Bin ich in der Lage, den Menschen, die mir wichtig sind, zu antworten im Sinne von `wirklich auf das eingehen, was sie fragen`?"

Höre ich das Bedürfnis meiner Liebsten in ihrer Frage?"

"Sind meine Antworten manchmal eher Forderungen, Urteile, Rückzugs- oder Verteidigungsmaßnahmen?"

"Bin ich eher mit mir beschäftigt, wenn mein Mann sich eine Antwort von mir wünscht?"

"Wann bin ich antwortfähig und wann nicht?"

"Was brauche ich und kann ich für mich tun, um antwortfähig zu sein?"

 

Meine persönlichen momentanen Anworten auf diese Fragen lauten:

Unter Antwortfähigkeit verstehe ich die Bereitschaft und Fähigkeit, auf die Bedürfnisse einzugehen, die Mitmenschen mit einer Frage zum Ausdruck bringen, entweder einzugehen oder in nicht verletzender Weise mitzuteilen, was mich davon abhält.

Beispiel: "Ich würde dich gerne unterstützen, und ich schaffe es nicht, weil ich wegen (XY) unter Druck stehe. Können wir das vertagen oder kannst du dich an jemand anderen wenden?"

Die Wahrscheinlichkeit, dass ich mich bereit und in der Lage fühle, meinen Mitmenschen zu antworten (in Sinne von `auf ihr Bedürfnis eingehen´) ist höher, je wohler und stabiler ich mich fühle. Und das tue ich umso mehr, je bewusster ich darauf achte, mich im Hier und Jetzt zu verankern und meine Aufmerksamkeit auf das zu richten, worüber ich mich gerade freuen kann. Dabei helfen mir Achtsamkeitsübungen und genügend "Auszeiten", in denen wenig Außenreize auf mich einströmen und ich Stlle genießen kann, z. B. in der Natur. Das finde ich momentan, da so viele beunruhigende Nachrichten auf uns einwirken, oft schwierig - und umso wichtiger.

 

Wie geht es Ihnen: Fühlen Sie sich gerade antwortfähig?